Winterreise |  Skilanglauf in Bayern |  Tschechien |  Österreich | Skilanglauf für Anfänger, Gemütliche & Fortgeschrittene

Im Dreiländereck des Böhmerwalds:
Haidelregion und Niemandsland (LB)

Eine natur- und kulturnahe Skilanglauftour mit Ausgangspunkt im kleinen Bayerwald-Grenzdorf Bischofsreut nahe dem Dreiländereck Bayern-Böhmen-Österreich. Das Dorf liegt 1000 m hoch und ging durch die Dorfgeschichten von Hermann Lenz in die Literatur ein. Vor der Haustüre ein Wanderer-Grenzübergang zu einer der schönsten, unberührtesten Niemandslandregionen im Böhmerwald.
Blick von der böhmischen Seite auf das Dorf Bischofsreut; die Wiesen mit Ziegen- und Pferdeställen links unten gehören zum Landhotel

Blick von der böhmischen Seite auf das Dorf Bischofsreut; die Wiesen mit Ziegen- und Pferdeställen links unten gehören zum Landhotel

Hier geht´s zur Bildergalerie
(Fotos von Mitreisenden 2001-2020, Reiseleiter* und Teilnehmer*innen)


HIER eine weitere Galerie mit  Fotos vor 2012: Skilanglauf: Dreiländereck D/CZ/A

Und HIER ein bunt und anschaulich bebilderter Reisebericht der gleichen Reise im Jahre 2009, von unserem Stammkunden Peter Henle.

Das Grenzdorf Bischofsreut ist DER Ausgangspunkt für Anfänger wie für fortgeschrittene Skilangläufer, es ist das Bayerwalddorf mit den meisten, variantenreichsten schneesicheren Loipen. Strahlenförmig starten sie direkt von der Ortsmitte aus.
Vom oberen Dorf (über 1000 hm) hat man bei klarem Wetter einen Blick bis zu den Alpen (Dachstein-Massiv), vom Gipfel des Hausbergs Haidl sieht man den Großteil der nördlichen Alpenkette. Während auf der bayerischen Seite die Loipen zu 80 % (gut gespurte!) Forstwege durch den Wald oder über Wiesenwege nahe am Grenzbach sind, führen auf der böhmischen Seite die Loipen großteils durch verschneites Niemands- und Kulturland, von Dorf zu Dorf über Wiesen und ehemalige Felder, wobei in vielen Orten nur noch Reste der Dörfer (Obstgärten, Kellermauern, Hecken und Flurmauern und manchmal noch Hausruinen) stehen.
Aber auch dort finden wir schöne Gasthäuser als Ziele.

Bis zu 5 ReiseleiterInnen begleiten Sie!
Bertl Rauch und Claudia Schmid kümmern sich um die Langlauf-Anfänger. Die ersten 2 Tage sind intensive Lern-Kurse, Sonntag auf der flachen Bahnloipe in Haidmühle und Montag dann schon auf der hügeligen Loipe am Haidel. Sodass möglichst viele spätestens am Donnerstag (nach ein oder zwei Pausen- und Kulturtagen) anspruchsvollere Tourenvarianten laufen können, mit Wolfgang, Erwin oder (gemütlicher und mit weiterer Schulung) mit Bertl. Claudia kann sich auf Wunsch Donnerstag und Freitag noch mit kurzen Lernkursen um technische Verfeinerung kümmern.

Erwin Aschenbrenner und Wolfgang Fröse begleiten die Langlaufkenner. Wolfgang die Loipengeher, die dann Do. + Fr. vielleicht auch mal etwas sportlicher gehen, Erwin die Gemütlicheren und gerne auch Querfeldeingeher und Landschaftsgenießer. Am Ende gehen wir gerne mal eine etwas abenteuerlichere Tour z.B. am Grenzkamm des Dreisessel.
Erwin begleitet die Hauptgruppe am Mittwoch mit dem Zug durch das Niemandsland und die Moldauauen ins Weltkulturerbe Krumau. Für Langlauffreaks, die auch am Mittwoch auf die Ski wollen, bietet Wolfgang noch eine Sondertour an.

Am Dienstag ist zudem ein Ausflug durch das verschwundene Dorf Schönberg nach Böhmisch Röhren, da kommt DER Böhmerwäldler Egon Urmann dazu und erzählt von seiner tschechischen Heimat und dem alten und neuen Leben an der Grenze. Je nach Wetter und Schneelage gehen wir mit Skiern oder Wanderschuhen. Auf Wunsch gäbe es auch die Möglichkeit zu einer Schneeschuh-Tour.
Und am Mittwoch machen wir einen Zugausflug von der Nachbargemeinde Nove Udoli (mit Charterbus 10 Minuten) durch den Böhmerwald und durch Moldauauen ins südböhmische Weltkuturerbe Český Krumlov (Krumau). Es begleitet uns der ebenso charmante, wie kompetente und geistvoll-schelmische Museumsdirektor Ivan Slavík.

Heimweg querfeldein über Bischofsreuter Wiesen zurück zu unserem Hotel (oben in der Mitte)

Heimweg querfeldein über Bischofsreuter Wiesen zurück zu unserem Hotel (oben in der Mitte)

Die Region ist (nach dem Arber – siehe die Touren dort im Januar und März) die schneesicherste im Bayer- und Böhmerwald. Selbst in schneearmen Wintern wie 2014 und 2018 fand die Lerngruppe jeden Tag noch Schneewiesen zum Üben und die Fortgeschrittenen-Gruppe konnte jeden Tag laufen, wenn auch teils nur auf den Bergkämmen, selbst gespurt oder mit Anfahrt nach Finsterau.
Bischofsreut liegt am „Goldenen Steig“, dem bedeutendsten mittelalterlichen Handelsweg durch den Böhmerwald,  auf dem „Säumer“ täglich mit hunderten Saumpferden Salz transportierten. Es kam aus den Alpen, wurde über Salzach und Inn nach Passau geschifft und von dort über die Mautstelle im benachbarten Böhmisch Röhren zum Umschlagsplatz in Prachatice gebracht. Dies war lebenswichtig für Böhmen, das kein eigenes Salzvorkommen hatte.  – Als Dorf existiert Bischofsreut aber erst seit 1705; als die Passauer Bischöfe hier in der unwirtlichen Höhenlage am Fuße des Haidel-Berges 14 Familien ansiedeln ließen und damit die Region zu ihrem Herrschaftsgebiet zählen konnten.

Unser Hotel „Matthiasl“ ist eines der 14 Ursprungshäuser
des Waldhufendorfes. Es ist ein Landgasthof mit eigenen Tieren, die hier viel Freilauf haben. Der Jungwirt ist bekannt  für seine Pferde-Kompetenz und bietet auch Wanderreiten und Kutschfahrten an.
Es ist ein Familienbetrieb, bei dem jung und alt zusammenwirken. Die traditionelle Küche bietet gute Abendessen und Menüs (großteils sind die Produkte vom Haus) täglich für 9-14 Euro, kleine Speisen und gute Brotzeiten gibt es schon ab 7 Euro.
Mindestens 3 mal in der Woche wird kostenlos die Sauna vor dem Abendessen eingeschaltet. Danach gibt es nach Laune der Gäste Lesungen oder Bilder mit Musik mit Reiseleiter Erwin, am Dienstag einen Gesprächsabend mit dem böhmischen Goldwäscher und Geschichtenerzähler Egon Urmann.

DAS PROGRAMM im Detail (aber es ist variabel und flexibel nach Schneelage, Wetter, Laune …)

Sonntag: Treffpunkt Bahnhof Passau um 16.45 h.
Um 16.25 h ist Ankunft des ICE 27 aus Hamburg, Dortmund, Frankfurt, Nürnberg; 16.39 h kommt der Direktzug aus München an. Mit dem Charterbus fahren wir ca. 1 Std. bis zum Hotel in Bischofsreut.
(Bei Zugverspätung: Sie bekommen die Handynummer des Reiseleiters.)
Autos parken bei der Pension sicher. Aber evtl. sind für die Anfahrt Schneeketten nötig!
Nach dem Abendessen: Einführungsabend mit kleiner Vorstellungsrunde.
Insbesondere erläutern die Reiseleiter die Gruppeneinteilung. Wer schätzt sich für welche Gruppe ein? Lernkurs für absolute Anfänger / Lernkurs für Anfänger mit Alpin-Erfahrung / Gemütliche / Ambitioniertere, die etwas zügiger gehen wollen.
Auch der Skiverleih wird organisiert. (Wer Verleih benötigt: bitte Schuhgröße und Körpergröße angeben.)

Skilanglauf - Lernkurs auf der Loipe

Skilanglauf – Lernkurs auf der Loipe

Montag: Niemandsland vor der Haustüre.
Die Lerngruppen
üben auf der flachen Bahnloipe in Haidmühle.
Alle anderen wandern gemächlich am Rande der Dörfer und am Grenzbach entlang über Wiesen und durch Wälder nach Haidmühle. Eine ebenso einfache wie schöne Kulturland-Strecke. Ideal für den ersten Tag – es gibt viel am Weg zu erläutern, was Geschichte und Kultur des Böhmerwaldes nahe bringt.
Die Gemütlichen gehen den leichten Weg auf bayrischer Seite zurück. (Gesamt: 14 km)
Die Fitten laufen anspruchsvoller und hügelig, drüben über Marchhäuser/Mlaka zurück, erst über den Grenzbach ein Stück querfeldein zu einer Loipe und weiter durch böhmisches Kulturland mit alten Alleen, Obstgärten, Flurmauern und Hecken, aber nur noch 2 Hausruinen.
(18 km. – Mit vielen Möglichkeiten zum Abkürzen oder Verlängern.)
Einkehr in Haidmühle oder im tschechischen Grenzweiler Nove Udoli.

Dienstag: Loipenrunden am Hausberg Haidel, vorbei am verlassenen Bayerwald-Dorf Leopoldsreut
Alle zusammen
nehmen wir uns als erstes Ziel Leopoldsreut vor. Es war mit 1110 m ü.NN einst das höchstgelegene Dorf Deutschlands mit eigener „Hochschule“ und wurde in den 60er-Jahren verlassen. Die Bauernhäuser wurden abgetragen, nur die Kirche und das ehemalige Schulhaus blieben stehen.
Für die Lernkurse ist es ein optimaler Waldweg dorthin mit stetig leichter Steigung.
Die Sportlichen gehen weiter am „Goldenen Steig“  um den Hausberg Haidel (1167 m; besonders bei gutem Wetter lohnt ein kleiner Abstecher auf den Gipfel zum großartigen Rundblick und Alpenblick am Haidelturm). Auf den Loipen an der Kreuzfichte vorbei nach Haidmühle gibt es immer wieder schöne schwungvolle Abfahrten. Spätes Mittagessen in Haidmühle. Dort entscheiden wir, ob wir die 6 km entlang dem Grenzbach hoch nach Bischofsreut  per Bus oder auf Skiern zurücklegen. (21-27 km)
Die Gemütlichen gehen zur Haidelrunde und eventuell auch auf den Gipfel, zurück dann aber direkt Nachhause – auf etwas anspruchsvollerer Strecke über die „Stricker-Reibe“ und die Einöde Haberau. (16-19 km)
Die einfache Rundtour von 16 km können vielleicht schon die besten der Lerngruppe mitgehen, die weniger Fitten können die Kurzvariante nach Leopoldsreut und zurück schaffen und am Rückweg nach Bischofsreut die leichte Abfahrt üben (14 km).
In allen Fällen wird es erst spät Mittagessen geben. Entweder in Haidmühle oder Zuhause im Hotel. Es macht deswegen Sinn, eine kleine Brotzeit mitzunehmen, die man windgeschützt in der Kirche in Leopoldsreut oder in der Schutzhütte am Haidel-Gipfel einnehmen kann.

Die Sportlichen im Tiefschnee - mit Wolfgang voraus

Die Sportlichen im Tiefschnee – mit Wolfgang voraus

Mittwoch: Niemandsland vor der Haustüre in Böhmen
Egon Urmann, tschechisches Böhmerwald-Original und Zeitzeuge des Eisernen Vorhangs und der Grenzöffnung führt uns mit authentischen Erläuterungen und Erzählungen durch eine eindrückliche Niemands-Landschaft an der Grenze. Der Wandergrenzübergang ist 1 km von unserem Quartier.
Das Kulturland verschwundener Dörfer ist spürbar und auch sichtbar: Obstgärten und Alleen, Hecken, vom Schnee verdeckte Mauern, zwei Ruinen von nicht gesprengten Häusern, die für Soldaten genutzt wurden …
Die meisten Dörfer hier sind um 1956 eingeebnet worden :  Schönberg (Krásná Hora), Schillerberg (Radvanovice),  Kamenná Hlava (Steinköpfelhäuser), große Teile von Böhmisch Röhren (České Žleby) … Den Friedhof „auf der Röhren“ konnte Egon mit Freunden und mit viel Glück und Einsatz noch vor dem Wegplanieren durch Bulldozer retten. Natürlich weiß er zu den Gräbern viele traurige und heitere Geschichten (z.B. von Schmugglern und „Finanzern“), ebenso wie zu vielen anderen unscheinbaren Zeugnissen am Weg. Trotz der geschichtlichen Dramatik – die Natur hat sich wenig darum gekümmert und konnte sich im Niemandsland wild ausbreiten. Heute können wir es verstehen lernen und genießen.
Je nach Schneelage, Wetter, Laune und Können gehen wir mit Skiern oder Wanderschuhen. Auf Wunsch könnten auch Schneeschuhe eine Option sein. Durch die vielen Geschichten gehen wir nicht weit, das kürzeste (Böhmisch Röhren und zurück) sind 8 km, mit Umwegen auf dem Rückweg können es auch 12 km werden.
Erwin kann mit den Fortgeschritteneren Sonderwege und Umwege auf Skiern gehen. Wolfgang kann auf Wunsch auch abseitige, längere Loipentouren anbieten und je nach Schneelage uns in Böhmisch Röhren treffen.
Abends kommt Egon nochmals zum Erzählen ins Quartier. Er ist Historiker durch eigenes Erleben, aber auch durch seine Neugierde auf Gesellschaft und Mensch, Technik und Natur: unter vielem anderem ist er auch als Rentner noch Imker, Bauer, Goldwäscher, Geweihsammler …
Egons Eltern „mussten bleiben“, weil sein Vater als Glasmacher unabkömmlich war für die böhmische Glasindustrie. Auch Egons eigene Geschichte „danach“ würde Im Guten und Dramatischen für viele Leben reichen. Sie spiegelt den Alltag und das tschechisch-deutsche Zusammenleben in der Nachkriegs-Zeit des Böhmerwaldes. Sein eigenes Beispiel gibt Anlass zur Hoffnung auf ein gutes Miteinander zwischen Bayern und Böhmen.

Krumau - Blick auf die Burg

Krumau – Blick auf die Burg

Donnerstag: Weltkulturerbe Krumau mit einer exquisiten Stadtführung
Kulturfahrt per Zug, begleitet von Egon oder Erwin, durch eine wunderschöne Winter-Landschaft, zuerst entlang dem Quellbach „Kalte Moldau“, später durch die Moldauauen und über den Lipno-Stausee ins Weltkulturerbe Krumau, laut Unesco „Europas dichtestes Denkmalensemble nach Venedig“.  In den von zwei Moldauschleifen umgebenen Stadtteilen Altstadt und Burgviertel/Latran gibt es kein Haus aus dem 21. oder 20. Jahrhundert, der neueste Bau ist die Sparkasse von 1899. 90 Prozent der Bauten sind aus der Barockzeit oder noch älter. Der Vorteil Krumaus: die Stadt ist einiges kleiner als Venedig und lässt sich an einem halben Tag schön erschlendern.
Wir bekommen eine exquisite humorvolle Stadtführung – wenn er (wie bisher meist) im Lande ist: Ivan Slavík, der charmante Vizedirektor des Bezirksmuseums. In den knapp 2 Stunden werden Sie nicht nur viel von Geschichte und Gegenwart Krumaus und Böhmens erfahren haben, sondern auch unzählige Male geschmunzelt haben über weise Sätze zu Politik, Kultur und Leben.
Danach ist Zeit zum Schlendern: Gassen, Plätze, Brücken, Burgturm, Innenhöfe, Moldauufer, Brauereien, Barocktheater (mit weltweit originalen Maschinerien des 18. Jahrhunderts), Gartentheater im riesigen Schlosspark mit drehbarer Zuschauerbühne, Museen: vom großartigen Fotoatelier Seidel (immer noch ein kleiner Geheimtip) bis zum etablierten  Museum „Egon Schiele“ (die Stadt war sein „zweites“ Lieblingsmotiv) – und natürlich auch schöne Kneipen und Cafès.

Blick von der Burg auf die Altstadt in der Moldauschleife

Blick von der Burg auf die Altstadt in der Moldauschleife

Für Langlauf-Freaks bietet Wolfgang  am Mittwoch auch gerne einen Ausflug an,
z.B. zur ebenso berühmten wie malerischen Dreikönigsloipe am Reschbach zwischen Mauth und Finsterau.

Freitag: Langlaufzentrum Finsterau und Böhmische Dörfer mit Alpenblick
Mit dem Charterbus geht es in 30 Minuten über Firmiansreut zum Loipenstadion in Finsterau.
Die Lernkurse haben im Langlaufzentrum Finsterau optimale Bedingungen
, was Loipen und was Gastwirtschaften betrifft. Sie können auf leichten oder mittelschweren Loipen von 5 – 10 km üben und bequem im Stadion einkehren oder schon etwas anspruchsvoller nach Buchwald ins Böhmische  gehen, mit Mittagspause im schönen Hotel Alpenblick.  Und wer die Lerntage ganz große Fortschritte gemacht hat, kann sicher auch schon mit den Gemütlichen mitgehen (siehe unten).
Die  Sportlichen gehen eine Grenzkammtour
20-27 km, zuerst auf bestgespurter Loipe hoch zum Grenzübergang und über die Wasserscheide zur Moldauseite, dann parallel zur Moldau bzw. seines Zuflußes Častá (Kiesbach) bergab durch malerische Niemandsland-Dörfer, zu denen es viel zu erzählen gibt: ganz oben Bučina / Buchwald (1200 m hoch, herrliche Rundsicht, oft Alpenblick; hier ist der Eiserne Vorhang, der Havel Anfang 1990 überall eilig niederreißen ließ, wieder nachgebaut worden). Über Wiesen führt eine recht steile (aber auch mit Geheimwegen umgehbare;-) Loipe bergab nach Knížecí Pláně/Fürstenhut (1100 m; es sind noch Friedhof, Kriegerdenkmal und ein einrückliches Denkmal an die gesprengte Kirche erhalten). Neu bzw. renoviert sind kleine Brotzeithütten beim ehemaligen Dorfplatz und ein bißchen weiter ein schöner alter Hof mit urigem Restaurant, eine ideale Mittags-Einkehr!
Dann 2 Varianten: Entweder kommen wir nach 8 km langer gleichmäßiger schöner Abfahrt auf Waldloipen unten im Grenzstädtchen Stražny/Kuschwarda (850 m; an der Bundesstraße Passau – Philippsreuth – Prag) raus und laufen – teils weiter auf Loipe, teils querfeldein – über die Grenze hoch nach Schnellenzipf (900 m, wo eine Abholmöglichkeit für die letzten 4 km besteht) nach Hause (27 km).  Oder wir gehen nach der Brotzeit in Fürstenhut eine kürzere und – je nach Schneelage, es geht nur in schneereichen Wintern – anspruchsvolle hügelige Strecke querfeldein entlang der Wasserscheide Donau/Moldau, teils durch Wald, großteils aber über altes, aufgegebenes böhmisches Kulturland: traumhafte Wiesen- und Moorflächen um verlassene Dörfer und Einöden.  Nach 15 sehr malerischen Kilometern (die freilich knifflige Abfahrtsstücke für Langlaufski beinhalten) kommen wir in Hinterfirmiansreuth auf 900 hm raus. Hier gibt es wieder eine Einkehrmöglichkeit. Wir organisieren einstweilen die Abholung.
Für die Gemütlichen gäbe es eine leichte Kurz-Variante auf bayrischer Seite, auf der „Donauseite“ also. Sie wird in den üblichen schneereichen Februar-Wintern zumindest großteils maschinengespurt sein: ein wunderbarer Waldweg hinunter zur Grenzsenke am Teufelsbach und diesen entlang, vorbei an einer idyllischen Bachklause ebenfalls bis zur Einkehr in Hinterfirmiansreuth ( ca. 12 km; oder weiter nach Mitterfirmiansreuth und Philippsreuth: + 3 bzw. 7 km).

Durch Fürstenhut - bei Sonne

Durch Fürstenhut – bei Sonne

Samstag: Schwemmkanal oder Moldauauen oder Dreisessel und Dreiländereck …
Von Haidmühle am technischen Wunderwerk des Böhmerwaldes, dem Schwarzenberger Schwemmkanal entlang geht es ins schöne Dorf Jelení. Auf gleichem Weg zurück oder am Bärenweg bergab nach Cerný Kríž / Schwarzes Kreuz und per Moldaubahn hoch über Tusset nach Haidmühle. (16 bzw. 22 km).
Sehr sportliche Läufer laufen alternativ vom Kanal zum Plöckensteinsee hoch (+5km, + 300 hm).
<Einkehrmöglichkeit evtl. in Jeleni – oder an den Bahnhofsorten.>

Alternativ: eine Genußtour hinab zu den sonnigen Auen der Moldau und zum tschechischen Wirtshaus-Original „Zum Deutschen“.  Es steht inmitten eines langen Dorfes, wo sich stattliche Böhmerwald-Höfe oberhalb der mäandernden „Warmen Moldau“  nur auf der einen Seite des Sträßchens entlang ziehen. Das ist eine besondere Geschichte von vor über 200 Jahren, wir werden sie erzählen. Vor erst 70 Jahren wurden die deutschen Besitzer vertrieben. Die schönen Häuser wurden aber nicht gesprengt, verdiente Prager Bürger, besonders Funktionäre haben sie für sich als Wochenend-Villen „erhalten“.
Nach der Einkehr – wir konnten uns immer nur ganz schwer trennen – geht es für die Gemütlichen nur noch 3 km durch die Auen zum Bahnhof Dobrá ganz am Ende des Dorfes. Mit der Bahn geht es erst über und dann entlang der Kalten Moldau über Tusset zurück und hoch nach Haidmühle geht. (17 km)
Auch hier haben sportliche Läufer noch eine schöne und spannende Zusatzmöglichkeit. Nur bei genug Schnee kommt man an die Moldau ran und kommt dem noch kleinen Fluß  entlang hoch bis Eleonorenhain/Lenora, wo wir Egon Urmann in seinem Elternhaus und bei seinen besonderen Tieren besuchen können. Das Haus liegt direkt am Zusammenfluß von Grasiger und Warmer Moldau. (24 km)
Beide genannten Varianten brauchen einen gute Schneelage bis auf 800 hm, die es in den letzten Jahren freilich nicht immer gab.

Alternativen für schneearme Winter:
Eine Option, die wir unbedingt an einem der Tage nützen sollten, ist für die bisherigen Touren-Tage noch gar nicht benannt. Sie ist absolut schneesicher, war es bisher jedenfalls immer. Zudem führt sie zu der genauen Stelle, die der Reise den Namen gab: „Skilanglauf im Dreiländereck.

Zugeschneiter Grenzstein (im Sommer knapp 2 m hoch) am Dreiländereck: 1e steht in Tschechien, 2 in Österreich und 1e in Bayern

Zugeschneiter Grenzstein (im Sommer knapp 2 m hoch) am Dreiländereck: 1e steht in Tschechien, 2 in Österreich und 1e in Bayern

Überhaupt wird (neben der Höhenloipe am Haidel, 1167 m und Finsterau – Buchwald, 1200 m) diese Tour vom Dreisessel (1312 m) über das Dreiländereck (1330 m) und evtl. noch bis zum tschechischen Plöckenstein (1379 m) immer Option sein für schneearme Tage.
Die Tour ist  je nach Schnee- und Wetterbedingungen leicht oder anspruchsvoll. Bei Neuschnee muss (besser gesagt: darf)  sie selbst gespurt werden,  bei Altschnee läuft sie entlang ausgetretener Wander- und Schneeschuhpfade.
(Wer nicht so sicher auf Skiern ist – Wander- bzw. Schneeschuhe sind hier wunderschöne Alternativen für alle!)

Ein Charterbus oder unsere Autos bringen uns zum Parkplatz am Dreisessel (1240 m). Es geht entlang der bayerisch-böhmischen Grenze zum Dreiländereck (4 km)  und entlang der österreichisch-böhmischen Grenze zum Plechy/Plöckenstein (6 km). Der leicht erreichbare Bergkamm wird immer beliebter, auch im Winter. Stürme (vor allem Kyrill, 2007) und Borkenkäfer haben den Kamm fast baumfrei gemacht. (Im Sommer würden wir es noch besser sehen: Jungwald und Büsche und Blumen und Pilze wachsen zwischen den toten Bäumen nach, es gibt gegen die Bewaldung und Verbuschung am Kamm Bestrebungen, zum Erhalt der Pflanzenvielfalt wieder Weidewirtschaft mit Ziegen einzuführen.)
Grund für die Beliebtheit sind nicht nur die Traumblicke über die Böhmerwaldberge ins österreichische Mühlviertel, über den Plöckensteinsee ins böhmische Moldautal, auf den Moldausee bei Lipno bis ins südböhmische Budweis, über das Tal der kalten Moldau auf die Bayerwaldberge und bei klarem Wetter im Süden bis zur Alpenkette. Auch die Nahblicke sind fantastisch. Ob bei Sonne oder Nebel oder Schneetreiben und Sturm – die beschneiten oder vereisten Bäume und skurrilen Felsgebilde geben Traumbilder her, so manche Fotografen konnten sich vom Grenzkamm kaum mehr trennen. (Siehe auch die Fotos rechts.)
Die Strecke am Grenzkamm entlang ist also so schön – die meisten gehen sie gerne auf gleichem aussichtsreichen Weg zurück.
Für fitte, ganz sichere Langläufer ist aber auch eine sehr anspruchsvolle Runde möglich: vom Plöckenstein vorsichtig den Berghang hinunter zur sog. Hochstraße, einen breiten, manchmal sogar schon vorgespurten Forstweg, der sich immer durch Wald auf einer gleichbleibenden Höhe von ca. 1150 m  über die deutsch-österreichische Grenze bis kurz vor dem Parkplatz am Dreisessel zieht. Am Ende gibt es nochmals einen Anstieg. Die Runde bis zum Beggasthof sind circa 15 km.
<Einkehr: Im – jedenfalls werktags, wenn nicht überfüllt ist – sehr gemütlichen Berggasthof Dreisessel.>

Baumstangen am Dreisessel - und doch erholt sich hier die Naturvielfalt

Baumstangen am Dreisessel – und doch erholt sich hier die Naturvielfalt

Und für absolute Regentage? – Zu den beiden Kulturtagen – Krumau und Niemandsland –  die wir ohnehin planen gibt es in der Umgebung  viele weitere Sehenswürdigkeiten: Hauzenberg und sein vielfach ausgezeichnetes neues Granitmuseum zum Beispiel, die tschechische Sgraffito-Stadt Prachatice oder Volary/Wallern, das „Tirol im Böhmerwald“ oder Horni Plana/Oberplan, Geburtsstadt von Adalbert Stifter mit einem eindrucksvollen, klug durchdachten Museum. Alle 3 Städte lassen sich per Bahn erreichen. Und natürlich wäre auch die Kulturstadt Passau eine Option.
(Der Februar ist zum Glück immer noch der schneesicherste und stabilste Wintermonat. In den 15 Jahren der Reise mussten/durften wir die „andere“ Kulturvielfalt nur einmal nutzen – wir haben Hauzenberg gewählt.)

Böhmerwald

Sonntag:
Nach dem Frühstück bestellen wir für 10 Uhr den Charterbus nach Passau. Spätestens 11 h sind Sie am Bahnhof.
(In Passau sind Mittags Dom-, Orgel- und Stadtführungen möglich; bei Interesse helfen wir bei der Organisation.)
Wer länger in der schönen Dreiflüssestadt bleiben will, buchen Sie eines der schönen Hotels dort. Touristinfo in Passau: 0851-955980.

Skilanglauf für Anfänger, Gemütliche & Fortgeschrittene
Für unsere Tagestourpläne arbeiten wir Tourenverläufe mit Höhenskizzen aus. Nach Anmeldung können Sie diese gerne per Mail anfordern und bekommen auf Wunsch noch genaue Erläuterungen. Natürlich bleibt der Tourenplan aber vor Ort nach Wetter, Schneelage und Teilnehmerwünschen flexibel.
Als Beispiel HIER ein mit Komoot erstellter Tourenplan einer anspruchsvollen 21-km-Strecke vom Hotel in Bischofsreut auf und um den Haidel (1167 m) nach Haidmühle (siehe oben die Montagstour). Sehr Fitte könnten auch noch die 6 km am Grenzbach zurücklaufen. Ansonsten geht ein Bus oder wir organisieren Abholung.

Reiseleitung: Erwin Aschenbrenner, Bertl Rauch, Egon Urmann, Wolfgang Froese, Claudia Schmid

Alpenblick vom Dreisessel-Berg

Alpenblick vom Dreisessel-Berg

Hier geht´s zur Bildergalerie
(Fotos von Mitreisenden 2001-2020, Reiseleiter* und Teilnehmer*innen)

Leistungen:

 

  • 7 Übernachtungen mit Halbpension
  • kompetente Begleitpersonen (ab 11 Personen mind. 2)
  • Skilanglauf-Führungen (kleine Gruppen, Ø 8 Pers.)
  • zusätzlich Langlauflehrer für Lerngruppe
  • Transfers (insbes. vom/zum Ausgangsort/Bahnhof)
  • Eintritte, Kulturprogramm
  • alle Fahrten laut Programm
  • ausführliches Karten- und Infomaterial

Maximalzahl der Mitreisenden: 27 || Mindestzahl der Mitreisenden: 15

Sobald wir absehen können, dass wir die Mindestteilnehmerzahl 15 nicht erreichen, informieren wir Sie. Im Allgemeinen wird dies 2 Monate vor Reisebeginn sein.
Unsere letzte Rücktrittsmöglichkeit bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ist 3 Wochen vor Reisebeginn.

Reisedaten:

Termine 2022
06.02. – 13.02. Es gibt noch freie Plätze

Reisepreis: 815 €
EZ – Zuschlag: 145 €

Frei = Frei Restplätze = Restplätze Ausgebucht = Ausgebucht

Reise buchen

InfoanforderungLeistungen
Technische InfosAGBs
ReiseversicherungSeite drucken

Reisedaten:

Termine 2022
06.02. – 13.02. Es gibt noch freie Plätze

Reisepreis: 815 €
EZ – Zuschlag: 145 €

Frei = Frei Restplätze = Restplätze Ausgebucht = Ausgebucht

Reise buchen

InfoanforderungLeistungen
Technische InfosAGBs
ReiseversicherungSeite drucken

Skilanglauf für Anfänger, Gemütliche und Ambitionierte

Klick auf die Fotos vergrößert.

Die Fotos sind auf unseren Reisen entstanden, teils von ReiseleiterInnen, teils von Reisegästen. – Vielen Dank an alle!


________________________________
REISELEITER

Skilehrer Bertl Rauch betreut den Lernkurs mit schon etwas Ski-Erfahrung

Skilehrer Bertl Rauch betreut den Lernkurs für Anfänger mit etwas Ski-Erfahrung

 

Skilhererin Claudia Schmidt betreut Lernkurs für Anfänger ohne Ski-Erfahrung

 

Wolfgang Fröse geht mit den Ambitionierten auf Loipen und querfeldein

 

Erwin Aschenbrenner geht mit den Gemütlichen auf Loipen und querfeldein

 

Egon Urmann, Begleiter im Niemandsland

 

Ivan Slavík vor dem Modell Krumaus, der Stadt in 2 Moldauschleifen

Ivan Slavík vor dem Modell Krumaus, der Stadt in zwei Moldauschleifen

________________________________
HOTEL

Gasthaus Matthiasl, Balkonseite Süden

 

Blick aus dem Hotel, auch das Nachbarhaus ist ein „Ursprungshaus“ von 1705

 

Gemütliche Wirtsstube

 

Landgasthof mit bunter Tierwelt

Landgasthof mit bunter Tierwelt

 

Blick aus dem Hotelfenster Richtung Süden - Dreisessel-Berg/Dreiländereck

Blick aus dem Hotelfenster Richtung Süden – Dreisessel-Berg/Dreiländereck

________________________________
SONNTAG

Auf bayr. Seite: Loipe nach Haidmühle

 

Rasthütte im ehemaligen Dorf Schönberg

 

Auf böhmischer Seite beschwingt zurück

Auf böhmischer Seite beschwingt zurück

________________________________
MONTAG

Auf dem Weg nach Leopoldsreuth

Auf dem Weg nach Leopoldsreut

 

Die verschwundenen Höfe des Bayerwald-Dorfes

 

Nur noch die Kirche steht im Dorf

Nur noch die Kirche steht im Dorf

und die Schule

und die Schule

 

Die Loipe zurück nach Hause

________________________________
DIENSTAG

Egon Urmann erklärt den Friedhof seiner Vorfahren in Böhmisch Röhren, den er vor der Einebnung durch Bulldozer gerettet hat.

 

Friedhof in Böhmisch Röhren

________________________________
MITTWOCH

Einstieg in den Zug nach Krumau

Einstieg in den Zug nach Krumau

 

Am Weg vom Bahnhof in die Stadt – Blick auf das Weltkulturerbe

 

Krumau - Blick von der Mantelbrücke der Burg zum Schlossgarten

Krumau – Blick von der Burg

 

Egon Schiele: "Die kleine Stadt II"

Egon Schiele: „Dämmernde Stadt“

 

________________________________
DONNERSTAG

Loipe nach Finsterau

 

Buchwald-Loipe bei Finsterau

Durch Fürstenhut bei Schneebetreiben

Brotzeit in Fürstenhut

Brotzeit in Fürstenhut

 

Querfeldein - Bachüberquerung

Anspruchsvoll querfeldein: Bachquerung

Querfeldein im Niemandsland heißt auch:  Alte Flurmauern überwinden

Querfeldein im Niemandsland heißt auch:  Alte Flurmauern überwinden

 

Von Finsterau entlang dem Teufelsbach (hier "gemütlich" selbst gespurt)

Von Finsterau bergab am Teufelsbach (hier „gemütlich“ selbst gespurt)

 

________________________________
FREITAG

Dobra/Guthausen - die obersten Häuser des langen Dorfes an den Moldauauen

Dobra/Guthausen – die obersten Häuser des langen Dorfes an den Moldauauen

 

Urige Kneipe in Dobrá: „Zum Deutschen“

 

Auch am Gleis geht´s in die Moldauauen

Einstieg am "HauptBahnhof" Dobrá

Einstieg am „HauptBahnhof“ Dobrá

 

Rückfahrt per Zug nach Haidmühle

________________________________
SCHNEESICHER AM DREISESSEL

Impressionen vom Dreisessel-Grenzkamm

 

Start in Richtung Plöckenstein; hinten am Gipfel der Berggasthof Dreisessel

 

Oft reißt der Nebel spät auf, aber dann …

 

Alpenblick am Dreisessel

Alpenblick am Dreisessel

 

Skurrile Schneegebilde bei jedem Nahblick 

Skurrile Schneegebilde bei Fernblick …

 

und Nahblick

 

Am Gipfel des Plöckenstein

 

Vor der Abfahrt Richtung Berggasthof (gegenüber)

Gut angekommen am Bergasthof

________________________________
WEITERE IMPRESSIONEN
(die auch für sich sprechen)

.

Loipe am Stadion von Bischofsreut      (im Hintergrund die Kirche)

 

Erwin-Lesung im Bahnhof Dobrá

 

Vertieftes Gespräch mit Egon

Vertieftes Gespräch mit Egon

Frohe Runde mit Reiseleiter Wollfgang (rechts; damals noch Reiseteilnehmer)

 

 

Loipenumgebung von Bischofsreut (zu sehen sind die Tourenpläne von Sonntag = blau, grenznah und Montag=schwarz, im Südosten, wobei die kurze Loipe vom Forsthaus nach Leopoldsreut eine leichte und fast immer sehr gut machinengespurte ist)

Loipenkarte um Bischofsreut

Schneebaum-Mann

Schneebaum-Mann

 

Schneemaus

Schneemaus in der Loipe

 

Schneemaus an der Gamasche

Schneemaus an der Gamasche

Neugierige Tiere beim Landgasthof "Matthiasl"

Neugireige Tiere beim „Matthiasl“

Am Dreisessel-Grenzkamm

Am Dreisessel-Grenzkamm

.

Abendblick von Böhmen nach Westen, auf Marchhäuser unter Bischofseut

 

Klick auf die Fotos vergrößert.

Die Fotos sind auf unseren Reisen entstanden, teils von ReiseleiterInnen, teils von Reisegästen. – Vielen Dank an alle!

Hoffentlich bis bald! - Euer Erwin

Hoffentlich bis bald! – Euer Erwin

Hier geht´s zur Bildergalerie
(Fotos von Mitreisenden 2001-2020,

Reiseleiter*- und Teilnehmer*innen)

HIER eine weitere Galerie mit  Fotos vor 2012

Und HIER ein bunt und anschaulich bebilderter Reisebericht der gleichen Reise im Jahre 2009, von unserem Stammkunden Peter Henle.