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Radeln im „Lamer Winkel“

Naturnahe Begegnungen in heutigen Zeiten! Empfohlen mit E-Bike!
Es wäre doch schön, in einer angenehmen Umgebung langsam und „sicher“ wieder ein normales (Reise)Leben pflegen zu können mit Rad- und Wanderausflügen in malerischer Landschaft, mit guten Gesprächen, fröhlichen Begegnungen, köstlichem Essen …

Erfunden 2020 wegen Covid19 als Ersatz- und „Heimat-Reise“ statt einer Radtour an der österreichisch-mährischen Grenze, jetzt unser Radklassiker:
Erwin Aschenbrenner, der Altchef von BmB, radelt in seiner Bayerwaldheimat Lam.
Hier kennt er die Landschaft wie seine Westentasche und freut sich auf Begegnungen mit heimischen Natur- und KulturexpertInnen.
Unser Quartier ist das Hotel Sonnbichl auf der Sonnenseite oberhalb Lam, nahe beim Marktplatz.
Siehe auch HIER
Zum Abendessen haben wir die große Terrasse mit Traumblick über den Lamer Winkel.

Abendblick von der Terasse unseres Hotels Sonnbichl über die Wiesen auf den Hohen Bogen (links)

Abendblick von der Terasse unseres Hotels Sonnbichl über die Wiesen auf den Hohen Bogen (links)

Natürlich werden wir flexibel sein nach Wetter, Laune & Fitness. Das ist möglich, denn schon die Landschaft direkt vor der Haustüre ist wunderbar.

Reiseleitung: Erwin Aschenbrenner
Bei mehr als 12 Personen helfen Astrid Giesen und/oder Alois Frisch

Wir radeln auf Radwegen (Regental, Zellertal) und auf verkehrsarmen Sträßchen durch hügellige Dorflandschaften, vorbei an „echten“ Bauernhöfen abseits oberbayerischer Kitscharchitektur, zu alten und modernen Kultursehenswürdigkeiten, zu Badeseen und Biergärten,
zudem (oft mit kurzen Wanderungen verbunden) auf Panoramawegen und Forstwegen zu Einödhöfen, zu Landschaftsidyllen wie Kleiner Arbersee, Osser-Kamm, Bergkapellen & Berghütten …
Die Radstrecken sind nicht lang, meist unter 50 km, maximal 60 km, aber wir sind im Mittelgebirge, also teils hügelige, teils auch bergige Strecken. Falls sie kein/e sehr fitte/r RadsportlerIn sind,  empfehlen wir deswegen unbedingt E-Bike!

Verleih eines E-Bikes ist vor Ort möglich. Am besten vorbestellen bei  hohenbogenbike.de,  sie liefern direkt zum Hotel.
Auch für Normalradler stehen für Einzeltage mit steileren Wegen E-Bikes zur Auswahl. (Ca. 25 € am Tag.)

Weniger Fitte können auch mal abkürzen, z.B. mit der  Regentalbahn Richtung Bad Kötzing (Zellertal).
Einige der Rad-Touren verbinden wir – nach Rücksprache – mit Wanderungen.

Ein kurzes Video von Reiseleiter Erwin: Rundblick (mit dem schönsten Gedicht) über den Lamer Winkel                       (vom Grundschul-Lehrer Erwins, Hugo Pokorny: „Da Woid und d´Lam“)

Erwin trägt mit einem Rundum-Video von der Wiese oberhalb unseres Hotels das schönste Gedicht zum Lamer Winkel vor. (Untertitel in hochdeutsch)


PROGRAMM:
Sonntag: T
reffpunkt Bahnhof Lam oder im Hotel Sonnbichl – Einführungsabend
Falls Sie mit dem Zug kommen (z.B. 14.28 h, 16.28 h, 17.31 h, 18.28 h) holen wir Sie ab. Der Bahnhof Lam ist Kopfbahnhof und Endstation der Strecke Schwandorf – Cham – Bad Kötzting – Lam.
Teilen Sie uns einfach ihre Ankunftszeit mit. (Es sind knapp 2 km durch den Ort zum Hotel.)

Das Hotel Sonnbichl liegt am sonnenbeschienenen Osserhang (s. roter Pfeil) / Rechts der Marktplatz mit Kirchturm

Das Hotel Sonnbichl liegt am sonnenbeschienenen Osserhang (s. roter Pfeil) / Rechts der Marktplatz mit Kirchturm

 

Ein Programm-BEISPIEL für die Woche:
Die Möglichkeiten sind höchst vielfältig, ich deute dies auch mit der Beschreibung mehrerer Alternativ-Möglichkeiten an.
Wir sind zudem sehr flexibel nach Wetter & Laune und Lust, sprechen ab, ob Sie gerne mal wandern oder lieber durchgehend radeln wollen. Insbesondere die Reihenfolge der Tage halten wir offen, z.B. nach Öffnungszeiten oder wann unsere ReferentInnen Zeit haben …
Natürlich sind immer auch Pausentage möglich zum Baden, Bummeln, Rasten …

Montag: Kleiner Arbersee – Klassiker-Idyll des bayrischen Böhmerwaldes
Diese wunderschöne „Pflicht-Tour“, die Klassiker-Radtour jedenfalls im Lamer Winkel, stellen wir an den Anfang: entlang dem Weissen Regen geht es über Lohberg und Sommerau hoch zum Kleinen Arbersee, einer der malerischsten Orte Ostbayerns. Die Einkehr im Biergarten des Arberseehauses können wir verbinden mit einem bequemen naturfreudigen Spaziergang um den See (2 km) vorbei an Wasserfällen und mit mannigfaltigen Blicken auf die schwimmenden Wiesen im See.
Weiter geht es über die Mooshütte hoch zum Arber-Sattel am Brennes. Nahebei die meistbesuchte Aussichtskanzel des Bayerwaldes mit traumhaften Blicken über Täler und Berge und das Dorf-Idyll Oberhaiderberg. Für sehr Fitte gibt es einen anspruchsvollen Abstecher zum Geheimtipp-Wander-Gipfel Zwercheck mit dem wohl schönsten „Naturkino“ des Grenzkamms. (Oder auch individuell und bequemer: eine Gondelfahrt zum Grossen Arber.) Für alle führt jedenfalls die bequeme Serpentinenstraße nur noch bergab zurück in den Lamer Winkel.
Strecke: 33 Rad-km (5 km steil) + ggf. Wanderungen (2-8 km)

Blick vom Kaitersberg ins Zellertal, dahinter die Vorberge des Bayerwaldes (Richtung Donautal)

Blick vom Kaitersberg ins Zellertal, dahinter die Vorberge des Bayerwaldes (Richtung Donautal)

Dienstag: Radtour um den Kaitersberg – durch zwei malerische Bachtäler
Auf Radwegen, Dorfstraßen und Forstwegen geht es durch das Arracher Moor und vorbei an Gut Kless hoch ins Bergdorfidyll Eschlsaign und zum Ecker Sattel, (steil, auf 5 km +350 hm), die tiefste Senke zwischen Arber/Mühlriegel und Kaitersberg. Es folgt eine lange Traumabfahrt auf guter Straße nach Arnbruck, wo wir im pompösen Glas- und Konsum-Tempel „Weinfurtner“ zwischen Kitsch und durchaus hochwertigem Kunst-Handwerk schlendern und kaufen und feudal einkehren können. Danach geht es leicht hügelig durchs wunderschöne Zellertal südlich des Kaitersberg (siehe Panorama-Foto oben): am Ende führt uns eine kleine, kaum befahrenen Landstraße entlang dem Kaitersbach an bäuerlichen Idyllen vorbei nach Bad Kötzting und zurück zu unserem Heimat-„Fluß“ Weisser Regen, der die imposante Kirchenburg der Stadt und den schön gestalteten Kurpark umfließt. Die Fitten radeln noch hoch zur Wallfahrtskirche Weissenregen mit ihrer berühmten „Fischer-Kanzel“.
Vielleicht noch eine Kaffeepause in der schönen Stadt oder im Biergarten beim Lindnerbräu? Zurück geht es jedenfalls im Tal des Weissen Regen (siehe Panorama-Foto unten) am gemütlichen Regental-Radweg nördlich vom Kaitersberg wieder heim. Vielleicht haben wir sogar noch Zeit, durch das Moor in Arrach zu spazieren, vielleicht auch für den moorig-weichen Badesee daneben oder für das Handwerks- und das Holzkunstmuseum mit schönem Museumscafe und/oder für die Bärwurzerei und die skurrile „Whiskey-Destillerie“ am Drexlerhof.
45-55 km, hügelig, ein längerer Berg.

Lamer Winkel und Tal des Weissen Regen - beschriftet mit wichtigen Wegpunkten unserer Reise

Lamer Winkel und Tal des Weissen Regen – beschriftet mit wichtigen Wegpunkten unserer Reise

Mittwoch: Ein modernes Wunder und eine alte geschichtsträchtige Linde
Das Tal des Weissen Regen (man kann es in mannigfaltigen bildschönen Varianten durchradeln)  führt uns nochmals nach Bad Kötzting und weiter vorbei an einem beliebten Badesee nach Blaibach, zum dortigen Konzerthaus, mehrfach und international ausgezeichnet als Akustik- und Architekturwunder („wie ein Meteorit ins Dorf gefallen“). Auch die Innenräume sind ein Genuss, der Bürgermeister selbst erzählt uns das Konzept und die Geschichte dieses Wunders. (Vergleiche auch den BR-Film „Das Wunder von Blaibach“ und inzwischen unzählige Presseartikel z.B. der Süddeutschen Zeitung oder von Architektur-Fachblättern.) Wer das inzwischen schon berühmt gewordene Kleinod schon gesehen hat, wird es vermutlich gerne nochmals sehen. Alternativ könnten wir aber auch das Cafe-Museum „Frauenfleiß“ besuchen. (Und individuell wäre etwa eine Kanutour am Regen möglich.)
Nach einem guten Mittagessen geht es auf schmucken, verkehrsarmen Straßen hoch zum Fuß des Haidsteins und zur  Wolframslinde, an der der Legende nach vor 800 Jahren Wolfram von Eschenbach am „Parzifal“ schrieb. (Gemütliche können diesen kräftigen Anstieg umgehen und damit zudem 10 km abkürzen.) Nach einer Brotzeit und Lesung an der uralten Linde radeln wir durch malerische Dörfer wieder zurück ins Flußtal des Lamer Winkel.
50-60 km, flach bis leicht hügelig, eventuell ein kräftigerer Anstieg zur Wolframslinde

Spiegeleingang zum Konzerthaus (die Treppe führt unter die Meteoriten-Schachtel) - Foto Hans Pausch (rotes Hemd)

Spiegeleingang zum Konzerthaus (die Treppe führt unter die Meteoriten-Schachtel) – Foto Hans Pausch (rotes Hemd)

Donnerstag: Panoramarunde zu den Waldbauern
Heute drehen wir eine gemütliche Runde um „die Lam“. (Warum die Lam als einer von ganz wenigen Orten – wer kennt noch einen derartigen Ort? – einen Artikel hat ähnlich wie etwa die Schweiz „ich komme aus der Lam / der Schweiz“? – Wir besprechen es vor Ort.)
Der Panoramaweg führt uns vorbei an einem Silberbergwerk, am Berghäusl und an vielen malerischen Totenbrettgruppen nochmals nach Lohberg. Der Weg schlängelt sich etwas holprig durch Wald und Wiesen, aber die traumhaften Blicke vom Berghang des Ossers oberhalb der schmucken Südhang-Siedlungen entschädigen für die Anstrengungen. Bei heißem Wetter lädt in Lohberg der „Huber-Weiher“ zum Baden ein, vielleicht macht auch das Schwarzauer Bauern- und Künstlerhaus für uns auf. Mittags sind wir wieder zurück in Lam.
(Wer keine Holperstrecken will, der kann auch einfach nochmals entlang dem Weißen Regen in gut 30 Minuten nach Lohberg kommen oder am Vormittag Pause machen – Rasten, Bummeln, Shoppen oder Baden im Lamer Freibad.)
Nachmittags radeln wir über Forststraßen hoch zur abendlichen Einkehr bei einem der fünf Einödhöfe (drei davon haben sehr schöne Gasträume und Biergärten) unterm Ödriegel. Am Weg entlang dem Schwarzenbach hoch liegt auch mein Elternhaus, vielleicht ist Zeit für ein Getränk am Balkon. Wenn Albert Greil, der Waldbauer vom Trailling, zuhause ist, zeigt er uns sicher seine – im Aussenbild, aber auch in der Innenausstattung – wunderschöne Hofkapelle. Und ein weiterer Höhepunkt folgt beim Koppenbauer (sofern er Zeit hat): Wolfgang Koller ist Vorsitzender im Waldbauernverein und Mitinitiator der Ökoregion Lam und kann uns – fundiert, anschaulich und so lebendig und authentisch wie kaum einer sonst – deren Konzept erläutern. Ein Rundgang durch den malerischen „Hofgarten“ und in seinen Wald mit anschließender Abendbrotzeit wäre ein traumhafter Abschluss des Tages.

30 km, teils steil und holprig (wobei es auch asphaltierte Alternativen gibt).

Das Programm dieses Tages im Zentrum des Lamer Winkels könnten wir mit zusätzlichen Radtouren in der Umgebung (z.B. Schmelz – Lambach – Wallfahrtskapelle Maria Hilf oder Arracher Moor und See) und mit weiteren Besichtigungen (z.B. mit Alois Frisch die versteckten Bergwerke in Schmelz; mit Gerd Paulus Marktplatz, Kirche und Friedwald) gut auf zwei Tage erweitern (und dann z.B. Freitag die anspruchsvolle Osser-Wanderung zugunsten einer einfacheren weglassen).

Kleiner und Grosser Osser (tschechisch „Ostrý“; dort wird der zweigipfelige Berg liebevoll auch „Prsa matky boží - Brüste der Mutter Gottes“ genannt)

Kleiner und Grosser Osser (tschechisch „Ostrý“; dort werden die 2 Gipfel liebevoll auch „Prsa matky boží – Brüste der Mutter Gottes“ genannt)

Freitag: Viele Wege führen auf die schönsten Böhmerwald-Gipfel
Der wohl schönste Weg zum Osser besteht aus einer Mischung aus Radeln und Wandern. Über Engelshütt radeln wir hoch zur Absetz nach Neurittsteig und weiter auf gutem Forstweg bis auf fast 1000 hm (11 km, 400 hm). Nahe dem Zwieseleck lassen wir unsere Räder stehen und wandern entlang dem Grenzkamm nach Südosten, ein wilder Traumweg durch Wald und Wiese mit fantastischen Ausblicken, immer auf der Wasserscheide, links fließt es böhmisch zur Moldau und Elbe in die Nordsee, rechts bayrisch zu Regen und Donau ins Schwarze Meer. 7 km sind es bis zur Einkehr am Großen Osser, nicht nur für mich der schönste Gipfel des Bayerwaldes.
Der Rückweg geht über die traumhafte Osserwiese (wo wir das mystische Drama der „verlorenen Herde“ lesen) bergab über Sattel und Wallfahrtskirche Maria Hilf heim (+ 7 km). – Vom Sattel aus ist Autoabholung möglich, dann sind es nur noch + 3 km.
Alternativ: Auf direkten Weg über Lambach, vorbei an der Jugendstilvilla, zu der es viel zu erzählen gibt. Von dort die Forststraße, die der Osserwirt für seine Biertransporte nutzt, hoch – am Ende noch eine kürzere Wanderung direkt oder mit Umweg über den Grenzkamm.
11 Rad-km (steil) + 10-14 km Wandern // Oder 14-20 Rad-km (steil) + 4-10 km Wandern

Blick vom Osser auf das Nebelmeer über Lohberg, die beiden Arbergipfel und - links hinten - die Rachel-Gipfel

Blick vom Osser auf das Nebelmeer über Lohberg, die beiden Arbergipfel und – links hinten – die Rachel-Gipfel


Samstag: Zum Abschluss Wallfahrtsidyllen im Tal und auf der Höhe
20 Fußminuten
sind es über die Blaslhöhe ins tief eingeschnittene Bachtal der „Schmelz“. Zu dem von meinem Großvater erbauten Kircherl in Oberschmelz habe ich selbst (Erwin A.) eine ebenso dramatische wie skurrile Familiengeschichte zu erzählen.
Von dort wandern wir 4 km steil bergauf auf versteckten Waldwegen zu unseren Rädern beim Zwieseleck. Eine lange schöne Abfahrt bringt uns nach Neukirchen beim Heiligen Blut mit seiner sehr besonderen Klosterkirche, spannenden Legenden und Geschichten sowie einem lebendigen Wallfahrts-Museum. Ob wir uns dazu Zeit nehmen oder vielleicht per Sessellift (wer will, hängt sein Rad ein) den Hohen Bogen erklimmen und in der beliebten Berghütte Schönblick (der Name passt definitiv!) einkehren oder vom Zwieseleck doch auf direkterem Weg über die Wallfahrtshöhe Kolmstein (mit schönem Berggasthof und Biergarten) zum Waldschlößl radeln, um von dort 2 km steil hoch zum Schönblick zu wandern – wir werden sehen. Zurück radeln wir jedenfalls über die Höllhöhe ins Regental, nochmals durch malerische Weiler und Dörfer.
Alternativ und auch sehr schön!: Direkt vom Hotel aus 40-km-Rundtour über Oberschmelz, Engelshütt und Rittsteig nach Neukirchen b. Hl. Blut und zurück wie oben über Kolmstein, Waldschlößl, Arrach.
Per Rad 22-35 km, viel bergab. Wandern: 6-11 km // Oder Radtour 40 km, hügelig


Sonntag: Heimfahrt.
Zugfahrer bringen wir zu ihrem Abfahrtstermin ab Bahnhof Lam.

Details und Reihenfolge des Programmbeispiels sind flexibel nach Wetter & Laune.
Übrigens: jeden Tag liegt mindestens ein Badesee auf unserer Route. Natürlich ist bei heißem Sommerwetter immer eine Abfrischung möglich. Wer will, mit dem sprechen wir auch längere Pausenmöglichkeiten dort ab. (Und immer sind natürlich individuelle Pausentage möglich – z.B. für die nahen Badeseen in Arrach oder Lohberg oder für das Freibad in Lam.)

Es gäbe zudem noch eine Vielzahl schöner Touren, z.B. über die Einödhöfe zum Höhenweg am Mühlriegel und über die urige Berghütte Schareben hinunter ins Zellertal. — Und wir haben weder die Schmankerl hinterm Arber (Rießlochfälle) noch die am Kaitersberg (Rauchröhren, Kötztinger Hütte) in unserem Programm-Beispiel. Auch eine Tour zum Drachensee und nach Furth im Wald wäre lohnenswert. Ganz zu schweigen von Wegen ins Böhmische, falls die möglich würden. Es wird deutlich: an Abwechslungsreichheit fehlt es der Woche nicht, auch wenn wir 7 Nächte im gleichen Quartier bleiben.

Blick vom Osser nach Böhmen: auf die nördlichen Ausläufer der Šumava und die Grenz-Senke zwischen Furth im Wald und Domažlice (deutsch: Taus)

Blick vom Osser nach Böhmen: auf die nördlichen Ausläufer der Šumava und die Grenz-Senke zwischen Furth im Wald und Domažlice (Taus)

 

Und das hab ich fast vergessen!:
Begegnungen mit den Kulturexperten wie Alois Frisch und Gerd Paulus oder dem Förster Klaus Neuberger … Wenn nicht tagsüber, so doch an 2-3 Abenden. Und auch für Schlechtwetter bieten sie spannende Alternativen.

Übrigens: Auch E-Bike ist nichts für Faule! – Ohne ständiges Pedaltreten geht es nicht. Aber man kann immer im „Wohlfühlpuls“ bleiben, auch bergauf Landschaft & Natur schauen und genießen. Ideal für Landschaftsradler, die ohne sportlichen Ehrgeiz fit bleiben wollen.
Verleih eines E-Bikes ist vor Ort möglich. Am besten vorbestellen bei hohenbogenbike.de, sie liefern direkt zum Hotel.
Auch für Normalradler stehen für Einzeltage mit steileren Wegen E-Bikes zur Auswahl. (Ca. 25 € am Tag.)

Reiseleitung: Erwin Aschenbrenner
Bei mehr als 12 Personen zudem: Astrid Giesen und/oder Alois Frisch u.a.

(Das Programm 2020 als PDF-Ausschreibung, hier noch mit Quartier Rößlwirt statt Sonnbichl.)

Blick von der Osserwiese auf das Nebelmeer über dem Tal des Weissen Regen (heraus schauen links: Ödriegel, Ecker Sattel, Kaitersberg und Mitte rechts: der Hohe Bogen)

Blick von der Osserwiese auf das Nebelmeer über dem WeisserRegen-Tal. (Heraus schauen Ödriegel, Ecker Sattel, Kaitersberg und Hoher Bogen)

Leistungen

 

  • 7 Übernachtungen mit Frühstück (schöne Zimmer mit Dusche/WC)
  • engagierte und kompetente Begleitperson (ab 12 Teiln. 2)
  • Gepäcktransfers, kulturnahe Führung, alle Eintritte
  • ausführliches Karten- und Infomaterial
  • alle Fahrten laut Programm

E-Bike-Verleih möglich, ca. 150 € pro Woche, z.B. bei hohenbogenbike.de

Maximalzahl der Mitreisenden: 15 || Mindestzahl der Mitreisenden: 7

 

Bei gelbem Punkt („ noch wenige Plätze frei“) findet die Reise sicher statt. Um Ihnen (und Reiseleitern und Hotels) Planungssicherheit zu geben, informieren wir Sie möglichst frühzeitig, sobald wir absehen, dass wir die Mindestzahl evtl. nicht erreichen. Meist wird dies 2-3 Monate vor Reisebeginn sein. Unsere letzte Rücktrittsmöglichkeit bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ist 3 Wochen vor Reisebeginn.

Reisedaten:

Reise ist zur Zeit nicht im Angebot.

Frei = Frei Restplätze = Restplätze Ausgebucht = Ausgebucht

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Blick von der tschechischen Seite auf den Grenzkamm: rechts die Ossergipfel und der langestreckte Hohe Bogen

Blick von der tschechischen Seite auf den Grenzkamm: rechts die Ossergipfel und der langestreckte Hohe Bogen

Reisedaten:

Reise ist zur Zeit nicht im Angebot.

Frei = Frei Restplätze = Restplätze Ausgebucht = Ausgebucht

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Herangezoomt vom Hotel-Balkon: Die ehemaligen Militärtürme am Hohen Bogen

Herangezoomt vom Hotel-Balkon: Die ehem. Militärtürme am Hohen Bogen

 

Hotel Sonnbichl am Osser-Hang

Hotel Sonnbichl am Osser-Hang

 

Lamer Winkel - umgeben von Großer und Kleiner Osser mit Zwercheck (links) und Großer und kleiner Arber (rechts) / Foto: Claus Wietek

Lamer Winkel von oben (Foto: Claus Wietek)

 

Doppelklick auf ein Bild vergrößert
es in die Bildergalerie.

Wo nicht anders angegeben, sind die Fotos von Erwin Aschenbrenner oder den Gästen der Reise in 2020 gemacht.

 

...

2014 hatten wir eine „Dahoam-Reise“ zwischen den beiden Heimaten von Reiseleiter Erwin: Lam und Regensburg. Die ersten 3 Tage gibt es viele Überschneidungen mit den Tagestouren dieser Reise.
Harald Miehe ist seitdem Stammkunde unserer Radreisen. Er hat damals einen sehr schönen Reisebericht geschrieben.

Nahe der böhmischen Grenze: ein Weg zwischen den Welten

Nahe der böhmischen Grenze: ein Weg zwischen den Welten

 

Ob auf den Wanderbänken bei den vielen Totenbretter-Gruppen oder

Ob auf den Wanderbänken bei den vielen Totenbretter-Gruppen oder

in den vielfältigen Biergärten im Lamer Winkel und im Regental, schöne Pausen machen wir gerne.

in den vielfältigen Biergärten im Regental, schöne Pausen machen wir gerne.

Biergarten am Einödhof "Waldeck"

Biergarten am Einödhof „Waldeck“

 

Radlergruppe mit Erwin und Wolfgang am Kleinen Arbersee

Radlergruppe mit Erwin und Wolfgang am Kleinen Arbersee (Im Hintergrund das Arberseehaus)

 

Blick über den Kleinen Arbersee und seine schwimmenden Inseln auf den Grossen Arber

Blick über den Kleinen Arbersee und  schwimmende Inseln auf den Gr. Arber

 

Osserblick von der Hindenburgkanzel

Osserblick von der Hindenburgkanzel

 

Gut Kless bei Arrach - künstlerisch bemalte Totenbretter

Gut Kless bei Arrach – künstlerisch bemalte Totenbretter

 

Fischerkanzel Detail: wie der Walfisch den Propheten Jona ausspukt

Fischerkanzel Detail: wie der Walfisch den Propheten Jona ausspukt

 

Noch ein Blick über den Lamer Winkel ins Tal des Weißen Regen Richtung Bad Kötzting; links Kaitersberg, rechts Hoher Bogen, mittig der Haidstein (Foto: Claus Wietek)

Noch ein Blick über den Lamer Winkel ins Tal des Weißen Regen; links Kaitersberg, rechts Hoher Bogen, mittig der Haidstein (Foto: Claus Wietek)

 

Der Konzertsaal, die Tribühne (199 Stühle) ist der Boden der Meteoritenschachtel

Konzertsaal (199 Stühle). Die Tribüne  ist der Boden der Meteoritenschachtel

Die Schachtelfront des Konzerthauses: kunstvoll gesetzte Natur-Granitsteine, darunter führt die "Spiegel-Treppe"

Die Schachtelfront des Konzerthauses: kunstvoll gesetzte Natur-Granitsteine, darunter führt die „Spiegel-Treppe“

 

Schöne, aber auch anspruchsvolle Stücke hat der Panoramaweg durch Wald und Wiesen

Schön, aber auch anspruchsvoll: der Panoramaweg durch Wald und Wiesen

 

Erwins Elternhaus am Schwarzenbach in Lissen

Erwins Elternhaus in Lissen

Die Trailling-Kapelle

Die Trailling-Kapelle

Wolfgang Koller vor seinem Hof

Wolfgang Koller vor seinem Hof

Der Bauerngarten am Koppenhof

Der Bauerngarten am Koppenhof

 

Die Osserwiese unter dem Kleinen Osser, Startplatz für Gleitschirmflieger

Die Osserwiese unter dem Kleinen Osser, Startplatz für Gleitschirmflieger

 

Viele bunte Punkte: Gleitschirmfliegerfestival am Osser; unten: Hoher Bogen

 

Die Geschichten-reiche Jugendstilvilla in Lam und Ossergipfel

Jugendstilvilla in Lam und Ossergipfel

 

Blick vom Gipfel des Grossen auf den Kleinen Osser und das Wolkenmeer über dem Lamer Winkel; hinten Mühlriegel, Ecker Sattel, Kaitersberg

Blick vom Gipfel des Grossen auf den Kl. Osser und das Wolkenmeer über Lam

 

Schmelzer Kircherl - mit Totenbrettern der "Aschenbrenner" und "Lohberger"

Unser Schmelzer Kircherl – Totenbretter der „Aschenbrenner“ und „Lohberger“

 

Klosterkirche Neukirchen beim Hl. Blut

Eine Dankestafel zu einer bizarren Geschichte hängt an der Klostermauer in Neukirchen b. Hl. Blut

An der Klostermauer – eine Dankestafel zu einer bizarren Geschichte

 

Vom Schönblick (Hoher Bogen) auf Neukirchen Hl. Blut

Vom Schönblick (Hoher Bogen) auf Neukirchen beim Hl. Blut

Lamer Winkel

Osserblick vom Regental

 

Immer wieder: altes "Waidlerhaus" am Weg

Immer wieder: ein Waidlerhaus am Weg

 

Die Jugendstilvilla in Lambach, mit dramatischen alten und aktuellen Geschichten

Jugendstilvilla in Lambach, mit dramatischen alten und aktuellen Geschichten

 

Die "Kirchenburg" in Bad Kötzting

Die „Kirchenburg“ in Bad Kötzting

 

Doudnbredl im Lamer Winkel; hinten der Kleine und der Grosse Osser (tschechisch „Ostrý“; dort wird der zweigipfelige Berg liebevoll auch „Prsa matky boží - Brüste der Mutter Gottes“ genannt)

Hunderte Doudnbredl stehen in der Lam; hinten der Kleine und der Grosse Osser

 

Nochmal: Fischerkanzel in Weissenregen

 

Denkspruch am Koppenhof

Denkspruch am Koppenhof

Lamer Wiese, Baum und Marterl

Lamer Wiese, Baum und Marterl

 

Der Reiseleiter mit Luftpumpe

Der Reiseleiter mit Luftpumpe

Das Programm 2020 als PDF:
Radtour-LamerWinkel-Ausschreibung
hier noch mit Quartier Rößlwirt statt Sonnbichl.